Mein Weg 

 

Start auf Umwegen

 

Genau genommen begann der Weg in meine Berufung bereits als Jugendliche.

Beim Skilaufen sass ich in einem Einzelsessellift und plötzlich tauchte der faszinierende Gedanke auf:

"Alles in uns, in der Natur, im grossen Ganzen funktioniert nach nur wenigen alles umfassenden Strukturen"

 

Die Bedeutsamkeit dieser Erkenntnis verstand ich damals natürlich nicht und so tauchte der Gedanke auch für viele Jahre wieder ab.

 

Ich machte mein Abitur und wusste einzig "ich möchte immer wieder etwas anderes machen und das selbständig".

Konkrete Ideen wie Psychologie und Innerarchitektur waren seitens des Elternhauses verworfen. - Auch das sollte ich später wieder in mein Leben holen.

 

Erst einmal fand ich den Weg über die Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig zur Industrie-Designerin.

 

1981 ging ich nach absolviertem Diplom als Industrie Designerin direkt in die Selbständigkeit, um unterschiedliche Unternehmen in ihrer Produktentwicklung zu beraten.

Der 1. Preis im Bundeswettbewerb für umweltfreundliche und rohstoffbewusste Produktgestaltung, den ich mit meiner Diplomarbeit gewann gab mir eine willkommene finanzielle Starthilfe.

Ich war meiner Zeit einige Jahre voraus und fand leider zu diesem Zeitpunkt keinen Hersteller für dieses Produkt: Behältersystem für die getrennte Müllsammlung im Haushalt als Einbauelement oder frei stehend.

 

Meine Motivation, Massenprodukte zu gestalten, war nicht die Begeisterung für diese Produktionsform, sondern vielmehr der ästhetische Anspruch: wenn schon Masse, dann doch bitte "schön" und menschengerecht, dem Menschen wirklich dienlich.

 

Die Mischung zwischen kreativer Arbeit, Marktrecherchen und Kontakt zum jeweiligen Unternehmen, meistens auf der Ebene, wo wesentliche Entscheidungen zu treffen waren, hat mir viel Freude bereitet.

 

Der Beruf war damals wie heute sehr dominierend in meinem Leben.

Gleichzeitig erlebe ich es als grosses Geschenk, immer etwas tun zu können, das mir Freude und Erfüllung bringt und gleichzeitig das Gefühl gibt, auch dem Kollektiv damit dienlich zu sein.

 

Da stellt sich mir die Frage, ob die heute immer wieder angesprochene Zielsetzung einer  "work - life - balance" nicht in sich paradox ist ?

 

So war ich ca. 15 Jahre erfolgreich als selbständige Designerin tätig im Bereich Kunststoffprodukte,  Glas- und Keramikvasen, Badmöbeldesign, Büromöbeldesign, Messestandgestaltung u.w.

 

Wende zu feinstofflichen Inhalten

 

Zeitgleich mit der Geburt meines ersten Sohnes 1994  begann die intensive Auseinandersetzung mit Baubiologie und Radiästhesie.

Später folgte eine ausgedehnte, über Jahre gehende

 

  • Ausbildung in Feng Shui und Tao-Geomantie bei dem Feng Shui Grossmeister Dr. Jes Y.T. Lim, Qi-Mag Institute.

 

Seminare für Persönlichkeitsentwicklung haben mein Leben ab Mitte 20 begleitet.

Die Erfahrung und der Lohn daraus:

  • Immense Erleichterung,
  • Zuwachs an innerer Freiheit und Lebensfreude
  • und immer größere Handlungsspielräume !

 

Zunehmend wurde das Interesse zur Berufung.

Diese Lebensqualität wünschte ich mir auch für andere Menschen.

 

Darauf folgten ganz bewusst weitere Ausbildungs-und Vertiefungsschritte auf dem Weg zu Beratung und Lehre  - bis heute im Wesentlichen:

 

  • Heiler-Ausbildung bei der Akademie für ganzheitlich energetisches Heilen mit Jaya und Peter Herbst.
  • Studium zum Heilpraktiker für Psychotherapie an der Paracelsus Schule, Rosenheim
  • Ausbildung der Schule der Geistheilung nach Horst Krohne®
  • Weiterbildung in Gestaltpsychotherapie bei Cornelia Sayda
  • Schamanismus und Medialität bei Therese Furrer-Knöri
  • Russische Heilmethoden bei Ursula Stoffler
  • Systemische Beratung bei Ilse Kutschera und Helmut Eichenmüller
  • Nummerologische Geburtsdaten-Analyse bei Elisabeth Puchtler von Thurn

 

Auf diesem Weg begann 2007  meine erste Lehrtätigkeit an der Paracelsus Schule  in Rosenheim.

Ich lehrte den "Spirituellen Lebensberater" absolut im Sinne der Ganzheitlichkeit.

Gleichzeitig begann ich auch mit Klienten zu arbeiten.

 

Entscheidend für meinen heutigen Weg war das Kennenlernen von Horst Krohne.

Nach dem ersten persönlichen Kontakt folgte unmittelbar die Ausbildung bei der Schule der Geistheilung nach Horst Krohne® und schon zu deren Beginn weckte das spontan in mir den Wunsch, diese geniale Lehre selbst weitergeben zu wollen.

 

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Und alles folgt in seiner Erscheinungsform diesen alles bestimmenden, umfassend wirkenden Gesetzmässigkeiten - auch wir als Mensch sind ebenfalls - ob wir wollen oder nicht - ob wir es wissen oder nicht.

Diese Gesetzmässigkeiten faszinieren mich besonders und ich erkenne, dass es zu meiner Berufung gehört, sie weiter zu vertiefen.

Selbstverständlich nehmen sie auch heute schon in meinen Beratungen immer wieder einen wichtigen Platz ein.

 

 

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© Claudia Richter